Besatzung Afghanistans

Afghanische Aufständische halten US-Soldaten gefangen

Von David Walsh, 25. Juli 2009

Im Rahmen der umfassenderen Tragödie der brutalen US-Besetzung von Afghanistan weist das Schicksal des Soldaten Bowe Bergdahl seine eigene tragische Dimension auf.

Obamas Krieg

Von Bill Van Auken, 18. Juli 2009

Barack Obama weitet den Afghanistankrieg noch aus. Der wichtigste Grund dafür ist der Wille Washingtons, die Vorherrschaft über die ölreiche und geostrategisch wichtige Region Zentralasien zu sichern.

Krieg in Pakistan verschärft internationale Spannungen

Von Peter Symonds, 12. Mai 2009

Der chinesische Botschafter kritisierte in Islamabad die Einflussnahme der USA in Zentralasien. Washington übt Druck auf Pakistan aus, gegen die islamischen Aufständischen im Swat-Tal massiv militärisch vorzugehen.

Stoppt den Krieg in Afghanistan und Pakistan

Von Peter Symonds, 9. Mai 2009

Starker amerikanischer Druck steht hinter der pakistanischen Offensive an der Grenze zu Afghanistan. Die Offensive von 15.000 schwer bewaffneten Soldaten, Kampfhubschraubern und Kampfflugzeugen könnte leicht eine halbe Million Menschen vertreiben.

USA im Konflikt mit Karsai über vorzeitige Neuwahlen in Afghanistan

Von James Cogan, 3. März 2009

Der afghanische Präsident Hamid Karsai gab am Wochenende seine Entscheidung bekannt, dass die Präsidentschaftswahlen 30 bis 60 Tage stattfinden sollen, bevor seine Amtszeit am 21. Mai endet. Angesichts der sich laufend verschlimmernden Sicherheitslage und der Ausweitung der Kriegshandlungen ist diese Entscheidung bei der Regierung Obamas auf offene Ablehnung gestoßen. Dadurch wird einmal mehr die Spaltung zwischen dem Weißen Haus und der von den USA abhängigen Regierung in Kabul deutlich.

Nachschubbasis für Afghanistan verschärft amerikanisch-russische Spannungen

Von Bill Van Auken, 13. Februar 2009

Die angedrohte Schließung einer wichtigen Versorgungsbasis des Pentagon in der ehemaligen Sowjetrepublik Kirgisien hat schwerwiegende Konsequenzen für die von der Obama Administration geplante Eskalation des US-geführten Kriegs in Afghanistan. Diese Entwicklung hat die Spannungen zwischen Washington und Moskau einmal mehr vertieft.

Was steckt hinter den Gesprächen der USA mit den Taliban?

Von Alex Lantier, 30. Oktober 2008

Das Wall Street Journal hat von Plänen der USA berichtet, direkte Verhandlungen mit Talibanführern in Afghanistan aufzunehmen.

New York Times fordert Eskalation des "guten Kriegs" in Afghanistan

Von Barry Grey, 24. August 2007

Die New York Times fordert in einem Editorial mit dem Titel, "Der gute Krieg muss erst noch gewonnen werden", eine Eskalation der US-Militärintervention in Afghanistan.

Hicks streitet vor dem Scheingericht in Guantanamo Bay jede Schuld ab

Von Richard Phillips, 8. September 2004

Hicks war unter Bruch der Genfer Konvention und Verletzung seiner Grundrechte zweieinhalb Jahre in Guantanamo Bay gefangen. Seine mutige Erklärung vor Gericht, unschuldig zu sein, gab er trotz Misshandlungen und ständiger Verhöre ab.

Freiheit für David Hicks und alle Gefangenen von Guantanamo Bay!

Von der Socialist Equality Party (Australien), 25. Juli 2003

Aufruf der Socialist Equality Party (Australien) zur Freilassung des 27-jährigen Australiers David Hicks und weiterer fünf Gefangener von Guantanamo Bay, die durch die Bush-Regierung vor ein Militärtribunal gestellt werden sollen.

Vier Bundeswehrsoldaten bei Anschlag in Kabul getötet

Opfer der rot-grünen Militärpolitik

Von Ludwig Niethammer, 14. Juni 2003

Die toten und verletzten Soldaten in Kabul sind das Opfer der reaktionären und verantwortungslosen Politik der Bundesregierung.

Bush At War : ein schmeichelhaftes Portrait einer Regierung der politischen Unterwelt

Bob Woodward: Bush at War - Amerika im Krieg, DVA 2003

Von Patrick Martin, 12. März 2003

Bush At War, das jüngste Buch von Bob Woodward, des Journalisten der Washington Post, akzeptiert die gesamte offizielle Version der Bush-Regierung über den 11. September; dennoch gewährt es einige entlarvende Einblicke in die Mafia-ähnlichen Methoden der amerikanischen Regierung.

Neuer Bericht über Folter der USA an afghanischen und arabischen Gefangenen

Von Patrick Martin, 8. Januar 2003

Methoden, die die CIA anwendet, wenn sie in Afghanistan festgenommene Häftlinge verhört, werden von internationalen Menschenrechtsgruppen als Folter eingestuft.

ARD-Dokumentation wirft USA Kriegsverbrechen in Afghanistan vor

US-Außenministerium verurteilt die Ausstrahlung

Von Stefan Steinberg, 31. Dezember 2002

Nun hat auch die deutsche ARD die Dokumentation von Jamie Doran gezeigt, welche die Beteiligung amerikanischer Soldaten an den Massakern an Tausenden angeblicher al-Qaida-Kämpfer in Afghanistan aufdeckt.

Der merkwürdige Zwischenfall mit den jemenitischen Scud-Raketen

Von Peter Symonds, 24. Dezember 2002

Die spanische Marine hat ein nordkoreanisches Schiff mit Skud-Raketen an Bord aufgebracht. Washington wollte den Irak als Adressaten benennen, um einen Kriegsgrund zu konstruieren.

Ein Jahr nach dem Fall von Kabul

Afghanistan versinkt in Armut, Unsicherheit und despotischer Herrschaft

Von Peter Symonds, 11. Dezember 2002

Die Gleichgültigkeit der Bush-Regierung und ihrer internationalen Verbündeten gegenüber dem Elend von Millionen Afghanen unterstreicht die Tatsache, dass ihre Entscheidung, die Taliban zu stürzen, aus imperialistischen, besonders amerikanischen Interessen in der Region resultierte.

Was ist "Bin Ladenismus"?

Zum Brief von Al Quaeda an das amerikanische Volk

Von Bill Vann, 4. Dezember 2002

Ein Brief von Osama bin Laden führt die reaktionären politischen und gesellschaftlichen Ansichten vor Augen, die seiner Spielart des islamisch fundamentalistischen Terrorismus zugrunde liegen.

Newsweek-Reportage beschönigt Kriegsverbrechen der USA in Afghanistan

Von Kate Randall, 11. September 2002

Nachdem sich die Massaker an Taliban-Gefangenen nicht mehr leugnen lassen, soll die Verantwortung dafür allein der Nordallianz in die Schuhe geschoben werden.

Im Schatten der offiziellen Debatte rüsten sich US-Truppen zum Angriff auf Irak

Von Patrick Martin, 28. August 2002

Während die Öffentlichkeit durch die offizielle Debatte eingelullt wird, steht die Streitmacht zum Angriff auf den Irak schon bereit.

Weitere Hinweise auf Massaker an gefangenen Taliban

Von Peter Schwarz, 29. Juni 2002

Die Hinweise, dass die USA in Afghanistan für Massaker verantwortlich sind, häufen sich.

Afghanistans Loya Jirga weckt noch nicht einmal den Anschein von Demokratie

Von Peter Symonds, 27. Juni 2002

Der Zweck der Loya Jirga, die neue afghanische Regierung mit dem Anschein von Legitimität auszustatten, ist am offensicht5lich antidemokratischen Ablauf der Versammlung gescheitert.

Ein Dokumentarfilm bezichtigt die USA des Massenmords an Kriegsgefangenen in Afghanistan

Nach Vorab-Vorführungen werden Forderungen nach Ermittlungen wegen möglicher Kriegsverbrechen laut

Von Stefan Steinberg, 18. Juni 2002

Durch Zeugenaussagen wird das amerikanische Militär in Afghanistan schwer belastet. Der Filmemacher J. Doran möchte in erster Linie Beweise für Gräueltaten sichern.

Interview mit Jamie Doran Regisseur von Massaker in Masar

Von Stefan Steinberg, 18. Juni 2002

Durch Zeugenaussagen wird das amerikanische Militär in Afghanistan schwer belastet. Der Filmemacher J. Doran möchte in erster Linie Beweise für Gräueltaten sichern.

Zentralasiatisches Gasabkommen verdeutlicht die wahren Gründe für den Krieg in Afghanistan

Von Peter Symonds, 15. Juni 2002

Ein kaum bekannt gewordenes Abkommen hat einmal mehr ein Schlaglicht auf die wahren Motive hinter der amerikanischen Militärintervention in Afghanistan geworfen - den Zugang zum und die Kontrolle über das Öl und Gas Zentralasiens.

Sofortige Stillegung aller amerikanischen Militärbasen in Deutschland!

Eine sozialistische Strategie gegen den Krieg

21. Mai 2002

Die Bundesregierung trägt ein hohes Maß an Verantwortung für ein verantwortungsloses militärisches Abenteuer, das in einen Dritten Weltkrieg münden kann.

Eine sozialistische Strategie zum Kampf gegen den Krieg und zur Verteidigung demokratischer Rechte

Von der Redaktion, 20. April 2002

Ein Flugblatt für die Antikriegsdemonstration am 20. April in Washington

Washington richtet in Afghanistan ein politisches und soziales Desaster an

Von Peter Symonds, 9. April 2002

Die Lage in Afghanistan ist äußerst instabil, Hilfsgelder fließen nur schleppend, die soziale und wirtschaftliche Lage ist verzweifelt.

Wen schlachtet das US-Militär in Ostafghanistan ab?

Von Peter Symonds, 15. März 2002

US-geführte Truppen haben letzte Woche in Ostafghanistan schätzungsweise 500 Menschen getötet. Die Brutalität der "Operation Anaconda" soll offensichtlich verhindern, dass sich die zunehmende Feindschaft der Bevölkerung gegen die USA und die Karzai-Regierung um einen oppositionellen afghanischen Führer wie Saifur Rahman Mansour scharen könnte.

Der Mord an Daniel Pearl

Von David North, 27. Februar 2002

Nicht aus Gründen des Chauvinismus oder gar der Unterstützung für die Kriegspolitik der Bush-Regierung wurde der Mord an dem Reporter Daniel Pearl weithin nicht nur mit Abscheu, sondern auch mit großer Traurigkeit aufgenommen.

Al Gore unterstützt Bushs Kriegspläne

Von Patrick Martin, 26. Februar 2002

Der vormalige demokratische Präsidentschaftskandidat Al Gore hat am 12. Februar seine volle Unterstützung für die Pläne der Bush-Regierung erklärt, den Krieg im Nahen Osten auszuweiten. Gore forderte eine endgültige Abrechnung mit dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein.

US-Truppen töten "versehentlich" afghanische Dorfbewohner und misshandeln Gefangene

Von Peter Symonds, 21. Februar 2002

Das Pentagon und die US-Regierung leugnen systematisch zivile Opfer und die Misshandlung von Gefangenen in Afghanistan.

Bush-Regierung bestätigt Kriegspläne gegen den Irak

Von der Redaktion, 19. Februar 2002

Die zunehmende Krise des amerikanischen Imperialismus droht die Welt in eine Katastrophe zu treiben.

Der politische Rachefeldzug gegen John Walker Lindh geht weiter

Von Jerry Isaacs, 13. Februar 2002

Die amerikanische Justiz stellt John Walker Lindh, den zwanzigjährigen Amerikaner, der in Afghanistan mit den Taliban gekämpft hat, als einen menschenverachtenden Topterroristen dar. In Wirklichkeit haben die Verbrechen, für die er vor Gericht gestellt wird, ihren Ursprung in der US-Außenpolitik.

War die US-Regierung vor dem 11. September vorgewarnt?

Vierter und letzter Teil: Die Verweigerung einer Untersuchung

Von Patrick Martin, 29. Januar 2002

Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass amerikanische Geheimdienste lange vor dem 11. September umfassende Kenntnisse über drohende Anschläge in den Vereinigten Staaten, deren Methoden und Zielobjekte hatten und die Identität vieler Attentäter aus dem Umfeld bin Ladens kannten. Besonders die Frage, warum nichts getan wurde, um die Terroranschläge zu verhindern, und warum im Nachhinein keine richtige Untersuchung darüber stattfand, legt die Ansicht nahe, dass die Anschläge billigend in Kauf genommen wurden, um einen Vorwand für Krieg und diktatorische Maßnahmen im Innern zu liefern.

War die US-Regierung vor dem 11. September vorgewarnt?

Teil 3: Die Vereinigten Staaten und der Terrorismus in Nahost

Von Patrick Martin, 26. Januar 2002

Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass amerikanische Geheimdienste lange vor dem 11. September umfassende Kenntnisse über drohende Anschläge in den Vereinigten Staaten, deren Methoden und Zielobjekte hatten und die Identität vieler Attentäter aus dem Umfeld bin Ladens kannten. Besonders die Frage, warum nichts getan wurde, um die Terroranschläge zu verhindern, und warum im Nachhinein keine richtige Untersuchung darüber stattfand, legt die Ansicht nahe, dass die Anschläge billigend in Kauf genommen wurden, um einen Vorwand für Krieg und diktatorische Maßnahmen im Innern zu liefern.

Endloser Bombenkrieg der USA fordert weitere afghanische Opfer

Von Peter Symonds, 11. Januar 2002

Nach dem Luftangriff auf das Dorf Qalaye Niazi, dem dritten Zwischenfall in der Provinz Paktia, dem zahlreiche Zivilisten zum Opfer fielen, wächst der Druck auf die neue Regierung von Afghanistan, von den USA die Beendigung ihres Bombenkriegs zu verlangen.

Berater eines Ölkonzerns zum amerikanischen Vertreter in Afghanistan ernannt

Von Partick Martin, 8. Januar 2002

Die Ernennung Khalisads zum US-Sonderbeauftragten für Afghanistan unterstreicht die wirklichen ökonomischen und finanziellen Interessen, die hinter der amerikanischen Militärintervention in Zentralasien stehen.

Die New York Times und der Fall John Walker

Von David Walsh, 2. Januar 2002

John Walker, der US-Bürger der sich den Taliban angeschlossen hat, ist ein Produkt der amerikanischen Gesellschaft und ihrer Widersprüche.

Afghanistan: USA weisen Kapitulation in Tora Bora zurück

Von Peter Symonds, 22. Dezember 2001

Die USA setzen ihre pausenlose Bombardierung der Bergregion von Tora Bora in Afghanistan fort, nachdem sie die Kapitulationsvereinbarungen abgelehnt haben, die zwischen afghanischen Offizieren und in den Höhlen eingeschlossenen Talibankämpfern ausgehandelt worden waren.

Das bin Laden-Video: Die reaktionäre Politik des Terrorismus

Von der Redaktion, 22. Dezember 2001

Das Video, in dem bin Laden die Verantwortung für die Anschläge übernimmt, ist ein anschaulicher Beweis für den politischen Bankrott des Terrorismus

Noch einmal über die New York Times und Bushs Polizeistaatsmaßnahmen

Von David Walsh, 15. Dezember 2001

Obwohl die New York Times die Angriffe der Bush-Regierung auf demokratische Grundrechte kritisiert, leugnet sie jede Verbindung zum Afghanistan-Krieg, den sie nach wie vor verteidigt.

Bonner Afghanistan-Konferenz:

Die Vereinten Nationen präsentieren eine Art Kolonialregime

Von Peter Symonds, 12. Dezember 2001

Das Bonner Abkommen setzt eine Regierung ein, die die Interessen der Großmächte vertritt und auf die die afghanische Bevölkerung keinen Einfluss hat.

Die Genfer Konvention und das US-Massaker an Kriegsgefangenen in Afghanistan

Von der WSWS-Redaktion, 11. Dezember 2001

Trotz gezielter Desinformationen der Medienwelt stellt das gezielte Massaker an Hunderten gefangener Talibansoldaten eine massive Verletzung der Genfer Konvention dar, wie an zahlreichen Punkten bewiesen werden kann.

Bereiten die Vereinigten Staaten eine Invasion in Somalia vor?

Von Chris Talbot, 8. Dezember 2001

Nach Presseberichten soll Somalia ein Zentrum "terroristischer Aktivität" und das nächstes Ziel im amerikanischen "Krieg gegen den Terrorismus" sein

US-Gräuel gegen Taliban-Kriegsgefangene:

Wo bleibt die Genfer Konvention?

Von Jerry White, 1. Dezember 2001

Für das gezielte Massaker an Hunderten gefangener Talibansoldaten kann es keine Rechtfertigung, nicht einmal vom militärischen Standpunkt aus, geben; es steht in direktem Widerspruch zur Genfer Konvention.

US-Kriegsverbrechen in Afghanistan:

Hunderte Kriegsgefangene in Masar-i-Scharif abgeschlachtet

Von der Redaktion, 30. November 2001

Die Ermordung von bis zu 800 eingekesselten Talibangefangenen am Sonntag in Masar-i-Scharif ist ein Kriegsverbrechen, vergleichbar mit den Massakern im Vietnamkrieg oder in Sabra und Shatila

Hollywood meldet sich freiwillig für Bushs Kriegskampagne

Von David Walsh, 29. November 2001

Spitzenvertreter Hollywoods diskutierten mit einem politischen Berater von George W. Bush, wie die Filmindustrie zum "Kampf gegen den Terrorismus" beitragen kann.

Weshalb die USA den TV-Sender al-Jazeera in Kabul bombardierten

Von Steve James, 28. November 2001

Die Bombardierung des Studios von al-Jazeera in Kabul durch die USA ist nach der Zerstörung des Belgrader Fernsehens 1999 ein weiteres Beispiel dafür, dass die Vereinigten Staaten ihnen unbequeme Sender kurzerhand liquidieren.

Amerikas "Killing Hour": ein entlarvender Kommentar des Wall Street Journal

Von Joseph Kay, 28. November 2001

Ralph Peters propagiert im Wall Street Journal unverhüllt die aggressiven, blutrünstigen Methoden und Ziele des US-Imperialismus

Der Krieg in Afghanistan wurde lange vor dem 11. September geplant

Von Patrick Martin, 22. November 2001

Aus zahlreichen Einzelinformationen ergibt sich ein Gesamtbild, das die Anschläge vom 11. September als letzten Auslöser für von langer Hand geplante Militäraktionen erscheinen lässt.

Nach dem Fall von Kabul sind weitere politische Konflikte unvermeidlich

Von Peter Symonds, 20. November 2001

Fall von Kabul führt zu neuen Konflikten, weil die Interessen der afghanischen Fraktionen und ihrer ausländischen Hintermänner aufeinanderprallen werden.

Der amerikanische Nachrichtensender CNN instruiert seine Reporter: Keine Propaganda außer zu Gunsten Amerikas

Von Patrick Martin, 13. November 2001

Die CNN hat ihre Reporter angewiesen, die Zahl der Todesopfer und das Ausmaß der Zerstörung durch US-Bombardements in Afghanistan herunterzuspielen

Bush's Krieg im eignen Land: ein schleichender Staatsstreich

Von der Redaktion, 10. November 2001

Die Anti-Terrorgesetze nach dem 11. September sind der schärfste Angriff auf demokratische Rechte in den USA, die es jemals gegeben hat.

Amerikanische Regierungspropaganda beruft sich auf den Kalten Krieg

Von Bill Vann, 6. November 2001

Nicht an den Kalten Krieg, sondern eher an die Zeit vor den Weltkriegen erinnert der gegenwärtige Feldzug gegen Afghanistan.

Die New York Times und das schmutzige Geheimnis der amerikanisch-saudischen Beziehungen

Von David Walsh, 2. November 2001

Kommentatoren und Politiker fordern "Neubewertung" Saudi-Arabiens und Abkehr von "zynischen" Beziehungen zu den Saudis.

Die Taliban die Vereinigten Staaten und die Ressourcen Zentralasiens

Teil 2

Von Peter Symonds, 1. November 2001

Eine ernsthafte Untersuchung der Taliban, ihrer sozialen und ideologischen Basis und ihres Aufstiegs zu Macht, enthüllt die Schuld Washingtons bei der Förderung des derzeitigen theokratischen Regimes in Kabul.

Zwei entlarvende Kommentare zum Krieg gegen Afghanistan

Von Nick Beams, 1. November 2001

Zwei Artikel - in der Washington Post und der Financial Times - vertreten zwei gegensätzliche Haltungen zum amerikanischen Krieg gegen Afghanistan: Der eine befürwortet den wachsenden, aggressiven Unilateralismus der Bush-Regierung, während der andere die Notwendigkeit betont, die globalen Probleme durch internationale politische Zusammenarbeit zu meistern.

Die Taliban die Vereinigten Staaten und die Ressourcen Zentralasiens

Teil 1

Von Peter Symonds, 31. Oktober 2001

Eine ernsthafte Untersuchung der Taliban, ihrer sozialen und ideologischen Basis und ihres Aufstiegs zu Macht, enthüllt die Schuld Washingtons bei der Förderung des derzeitigen theokratischen Regimes in Kabul.

Die Medien und Mr. Bush

Von Barry Grey, 27. Oktober 2001

Die amerikanische Presse ist zu einem propagandistischen Arm der Regierung geworden.

Ein Briefwechsel über "Pazifistische Moralisten unterstützen US-Kriegstreiberei"

26. Oktober 2001

D. Walsh antwortet auf die Frage eines Lesers zur Haltung von Sozialisten zum Terroranschlag vom 11. September.

Pakt zwischen den Vereinigten Staaten und Usbekistan wirft ein Schlaglicht auf Washingtons Kriegsziele in Zentralasien

Von Patrick Martin, 24. Oktober 2001

Die Stationierung von US-Truppen in Usbekistan ist von großer geostrategischer Bedeutung für die USA, die die Hegemonie über die ölreiche Region anstreben

Hinter der Fassade des "Kriegs gegen Terrorismus":

Die imperialistische Mächte bereiten neue Formen des Kolonialismus vor

Von Nick Beams, 20. Oktober 2001

Einige Artikel in der bürgerliche Presse sprechen offen aus, worum es beim "Krieg gegen den Terrorismus" wirklich geht: eine gewaltsame koloniale Neuaufteilung der Welt.

Spannungen in Frankreich wegen Afghanistan-Krieg

Von Peter Schwarz, 16. Oktober 2001

Frankreich beteiligt sich am Krieg gegen Afghanistan, aber Präsident und Premier sind über die Ziele gespalten.

Weshalb wir gegen den Krieg in Afghanistan sind

Von der Redaktion, 10. Oktober 2001

Die Verantwortung der amerikanischen Außenpolitik für die aktuelle Gefährdung der eigenen Bevölkerung und die Hintergründe des jüngsten Krieges.